Steuersparmodule

Photovoltaik Privat

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Strom mit Sonnenenergie erzeugen, selbst nutzen und den Überschuss ins Netz einspeisen – das kann inzwischen jeder, der über ein für Photovoltaik geeignetes Dach verfügt.

Trotz gesunkener Einspeisevergütungen (nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aktuell 12,31 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen bis 10 Kilowatt Nennleistung) sind Photovoltaikanlagen auch für Privathaushalte weiterhin attraktiv. Die Investitionskosten sind in den letzten Jahren deutlich gesunken, sodass sich die Investition bei intelligenter Anlagenplanung und Eigennutzung des selbst erzeugten Solarstroms rechnet. Durch die Kombination mit einem Speichersystem lässt sich der Eigenverbrauch deutlich steigern. Die Speichertechnik und der Markt für Speichersysteme haben sich in den letzten drei Jahren rasant weiterentwickelt und auch in diesem Bereich sind die Preise gesunken. Mit Unterstützung durch Fördermittel des Bundes ist im Einzelfall, bei guter Planung, ein wirtschaftlicher Anlagenbetrieb möglich.

Größe, Ertrag und Kosten

Für die Installation von rund einem Kilowattpeak (1 kWp) Anlagenleistung werden bei Einsatz kristalliner Module etwa sieben bis acht Quadratmeter Fläche benötigt. Der Stromertrag der Anlage schwankt mit der Sonneneinstrahlung und den Jahreszeiten. Weiterhin sind es an lagen spezische Faktoren wie die Wirkungsgrade von Modulen und Wechsel richtern, die Anpassung der Wechselrichter Leistung und Leitungsverluste, die sich stark auf den möglichen Ertrag auswirken können. Schließlich ist er abhängig von Um welt einflüssen wie Verschattung, reflektieren dem Licht und dem Verschmutzungsgrad der Module. Solche Anlagenverluste können insgesamt bis zu 30 Prozent betragen.

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